Skiweekend

Schnee, Sonne und Spiele –

Einmal mehr war es Zeit für das jährli- che Skiweekend. Dieses Mal führte die Reise in die Zentralschweiz nach Melch- see-Frutt.

Trotz individueller Anreise traf sich ein Grossteil der Ski- und Snowboardbegeis-terten in Sarnen wieder, wo es mit demPostauto in etwas engen Platzverhältnis- sen in Richtung Sportcamp weiterging. Nach einer kurvigen Fahrt mit bester Lau- ne trafen sie dann im Haus ein.

Nach wenigen Minuten wurde auchgleich das Essen serviert und der Hungerkonnte mit Spaghetti und Salat gestillt werden. Nach dem leckeren Abendessen wurden verschiedenste Spiele ausge-packt, so dass jeder sich beweisen konn-te, ob im Brändi-Dog, beim Jassen odereinem Rundlaufspiel im Tischtennis.

Am nächsten Morgen ging es nach einem auswahlreichen Frühstück bei blauemHimmel und Sonnenschein auf die Piste,wo man immer wieder auf andere Grup- pen traf.

Am Nachmittag gab es dann eine Ver- sammlung beim Skilift Vogelbüel. Dort konnte man sich bei einem Slalom mit einem Snowbike in der Geschwindigkeit und Stunt-Sicherheit messen. Der Tagwar aber noch nicht zu ende, so fandensich einige im Aprèsski auf dem Bonis- tock wieder. Da die Pistenkontrolle je-doch schon bald kam, trafen auch dieletzten gegen 18 Uhr im Haus ein.

Frisch aus der Dusche freuten sich alleüber die Älplermagronen, die es zumAbendessen gab. Im Verlaufe des Abends wurden dann die Preise der Snowbi-ke-Challenge vergeben worauf direkt eine neue Challenge folgte. Es wurde in einem Pubquiz das Allgemeinwissen getestet. Ob über Sport, die ETH oder Kunst und Kultur, eine Frage gab es fürjede/n. Anschliessen gab es erneut Zeit für Spiele und sogar etwas Tanz.

Am Sonntag mussten dann auch die Spätaufsteher etwas früher aus den Fe-dern, da das Haus geputzt werden muss- te. Durch die vielen hilfsbereiten Teilneh- mer war dies im Ruckzuck gemacht und die meisten schafften es auf das Postauto zur Talstation.

Auch an diesem Tag wurden wir von der Sonne verwöhnt und trotz wenig Schlaf konnte der Tag genossen werden bis die Müdigkeit überwiegte. So machten sich dann auch die letzten gegen den späte-ren Abend zufrieden und mit schönen Er- innerungen auf den Heimweg.